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Spannung vor Starlight Express steigt
Die No Limits der Jungen Chöre Loßburg wirken am 1. November beim Starlight Express in Bochum mit.

Die Freude darüber ist riesig, und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren."Ihr seid ja verrückt", war die erste Reaktion von Chorleiterin Waltraud Seidel, als sie von dem Vorhaben erfuhr. Denn klammheimlich hatten sich die jungen Frauen des Chors für einen Auftritt beworben. Sie weihten ihre Leiterin erst ein, als die Bewerbung schon abgeschickt war.

Seidel machte ihren Schützlingen keine großen Hoffnungen, wollte einer Enttäuschung vorbeugen. Kassiererin Stefanie Pohl, eine Musicalliebhaberin, war im Internet darauf gestoßen, dass für den Starlight Express Chöre gesucht werden. Zusammen mit Stefanie Feistner vom Vorstand der Jungen Chöre Loßburg wurden Bilder und Beschreibungen dessen losgeschickt, was der Chor schon alles gemacht hat.

Das war im Dezember vergangenen Jahres. Da keine Antwort kam, war die Sache schon fast vergessen, als nun plötzlich der positive Bescheid im Briefkasten lag. Waltraud Seidel: "Ich habe mich natürlich riesig gefreut, auf der andern Seite sah ich aber auch, dass viel Organisatorisches auf uns zukommt."

Und genau in dieser Organisation stecken nun Waltraud Seidel und ihr Vorstandsteam. Zudem müssen die Lieder eingeübt werden, wobei aus Bochum lediglich die Noten der zu singenden Liedpassagen geschickt wurden. "Das ist ungewohnt und schwierig für den Chor, denn es müssen jeweils nur Teile oder der Refrain als Ergänzung des Hauptchors gesungen werden."

Am 26. Juli kommt der Musikdirektor der Musicalproduktion nach Loßburg, um mit dem Chor zu üben. Auch Proben in Bochum sind angesetzt. Auch ein Bus für die Fahrt ins Ruhrgebiet muss organisiert werden. Die jungen Chöre Loßburg hoffen auf Sponsoren, um das Ganze auch finanziell stemmen zu können. Seidel: "Wir sind am Planen und Üben, und natürlich sind alle aufgeregt und freuen sich riesig."

Bürgermeister Christoph Enderle freut sich ebenfalls: "Das ist ein großes Kompliment für unseren Chor und dessen Qualität. Ich freue mich riesig für Waltraud Seidel und ihre jungen Sängerinnen."

Quelle: Schwarzwälder Böte, Bericht: Bärbel Altendorf-Jehle

 

 

 

 

 

 

 

 

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